Aufrufe - PV-Offensive

PV-Offensive
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Aufrufe

Anliegen
Aufrufe in Übereinstimmung mit den Zielen von hier
Auf dieser Seite werden die Aufrufe zum Aufsuchen verlinkt:
1. - Netzstreik fürs Klima.  24.4.2020   => Erfolg
2 - Corona-Hilfen: Keine Vorfahrt für die Autolobby!   => Erfolg
3 - Kohleausstieg statt Kohleeinstieg!   => Gescheitert
4. Globaler Klimastreik am 25. September 2020   => Aktuell
Gehört ein Aufruf auch hier genannt. Trag' einen Link ein. Deine E-Mail dazu, falls eine Antwort gewünscht oder Name oder Koseform, falls eine Nennung gewünscht wird.        

Aufruf 4 vom 24.7.2020 Es geht weiter! Wir haben keine Wahl. Fridays for Future braucht dich!
Aufruf: Ein Jahr nach unserem bisher größten Streiktag und nach unzähligen Onlinestreiks ist es wieder so weit:
wir rufen zum großen Offline-Protesttag am 25. September auf.
Am 25.9., dass wir noch da und lauter als je zu vor sind, am 25.9. rufen  wir in vielen hundert deutschen und internationalen Städten zum großen Klimastreik auf.
Denn wenn die Corona-Krise eines gezeigt hat,  dann: Treat every crisis like a crisis. Wir haben gesehen: die Politik  kann handeln, wenn es darauf ankommt. Jetzt fordern wir: tut das auch  bei der Klimakatastrophe!
Kurz nach Ende der  Bundestags-Sommerpause fluten wir also die Straßen und zeigen, dass gute  Klimapolitik wichtiger ist, denn je und Klimagerechtigkeit unvermeidbar  für eine Zukunft, in der wir gut und gerne leben.
Aber das schaffen wir nicht allein – dafür brauchen wir dich!  Trage den Termin jetzt in Deinen Kalender ein, teile ihn mit all Deinen  Freunden und organisiere einen Streik auch in Deiner Stadt.

Natürlich wird bei allen unseren Aktionen auf die Einhaltung wichtiger Corona-Maßnahmen geachtet!

Aufruf 3 - Gescheitert Kohleausstieg statt Kohleeinstieg!
Der Bundestag hat per Hammelsprung entschieden (Tagesschau 3.7.20, sofort danach) Opposition: Ein schwarzer Tag.
Nur ein Beispiel: 4,3 Milliarden erhalten die Braunkohletagebauunternehmen RWE, LEAG und Mibag.

FfF-Newsletter 23.6.20: " Die Bundesregierung will Kohle-Konzerne mit Milliarden für den Ausstieg bis 2038 entschädigen. Dabei sind viele Kraftwerke bereits heute unrentabel - und würden wohl schon deutlich früher vom Netz gehen. Doch mit dem Gesetz lassen viele Betreiber ihre Meiler weiter qualmen, um am Ende die dicken Entschädigungen zu kassieren. Der Weiterbetrieb der klimaschädlichen Kohlekraft wäre für Jahrzehnte zementiert!"
"Schon  in zwei Wochen sollen die Bundestagsabgeordneten den Vertragstext  durchwinken  - den sie wohl erst wenige Tage vorher zu sehen bekommen.  Denn die Entschädigungs-Verträge handelt die Bundesregierung im Geheimen  mit den Kohle-Konzernen aus. Doch wenn die Abgeordneten im Bundestag  ihre Zustimmung verweigern, dann platzt der Kohle-Deal. Um das zu  erreichen haben wir eine Seite zum mitmachen erstellt." Link bei beiden Bildern.
"Schreibe Deinem Abgeordneten!!!
Wie  genau die Entschädigungen für die Firmen etwa aussehen werden und was  sonst noch Teil des Abkommens zwischen den Kohlekonzernen und der  Regierung ist, das weiß zu allem Überfluss noch niemand! Denn der  Vertrag wird im Geheimen von der Kohlelobby verhandelt und soll erst  kurz vor der Abstimmung bekannt gegeben werden. Reaktionen und wirklich  demokratische Prozesse sind auf diese Weise unmöglich.

Deshalb  machen wir unseren Bundestagsabgeordneten deutlich: “Ein echtes  Kohleausstiegsgesetz darf Kohleverstromung nicht weiter subventionieren  und unnötig verlängern!” Unterstütze jetzt den Kampf gegen das  KohleEINstiegsgesetz, schreibe auch Du eine E-Mail und überflute so mit  uns die Politiker*innen mit einer Welle der Empörung. Wir zählen auf  Dich."
             
Alle Texte aus dem Newsletter von Fridays for Future vom 23.6.20

Aufruf 2 - Corona-Hilfen: Keine Vorfahrt für die Autolobby!
Erfolg: Teil des am 4. Juni 2020 ausgehandelten Konjunkturpaketes: Es gibt keine Kaufprämie für Bezin und Diesel.
Am 27. April hieß es bei LobbyControl auch zum Mitzeichnen:
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesminister Altmaier,
sehr geehrte Frau Bundesministerin Karliczek,
sehr geehrter Herr Bundesminster Scholz,
es ist richtig und notwendig, dass Sie als Bundesregierung  Milliardenhilfen für jene bereitstellen, die besonders unter der Krise  leiden. Doch die Bundesregierung sollte sich bei der Vergabe von  Steuergeldern nicht einseitig an den Interessen mächtiger Lobbyakteure  orientieren. Genau dies befürchten wir jedoch beim bevorstehenden  „Autogipfel“ mit den Vorstandschefs der Automobilkonzerne.
Inzwischen soll die neue Abwrackprämien 2,5 Milliarden kosten. Alle Wirtschaftsweisen lehnen die Prämie ab, weil nicht zu anderen Formen der Mobilität umgesteuert wird.

Bei Campact heißt es: Wir müssen investieren. In einen attraktiven und eng getakteten  öffentlichen Nahverkehr. In weitere Fahrradwege. In neue  Mobilitätskonzepte. Denn die Corona-Krise darf nicht damit enden, dass  die Verkehrswende ausfällt.

Meldung vom 30.5.20: Der VDA hat der Berliner Zeitung bestätigt, dass der sogenannte Autogipfel ausfällt. Am Dienstag bespricht sich nur die Koalition.



Campact demonstrierte zusammen mit Fridays For Future zum Autogipfel in Berlin am 2. Juni 2020 mit einer Menschenkette zwischen Autolobby-Verband VDA und dem Kanzleramt. Natürlich mit Masken und Zwei-Meter-Bändern in den Händen für den Abstand untereinander. Der Erfolgsbericht von LobbyControl vom 4. Juni 2020 steht hier.
Aufruf 1
Netzstreik fürs Klima (im Internet)
#NetzstreikFürsKlima - Jetzt online mitstreiken!
Zusammen mit Fridays For Future laut fürs Klima
Die aktuelle Virus-Pandemie zeigt uns: Um Krisen zu bewältigen ist es entscheidend, auf die Wissenschaft zu hören,
solidarisch  zusammenzustehen und entschlossen zu handeln. Genau dies gilt auch für  die Klimakrise.
Am 24.4. wären wir mit Fridays For Future zum  globalen Klimastreik auf die Straßen gegangen - nun verlegen wir die  Demonstration ins Netz. Beim Livestream for Future werden wir von zu Hause aus und doch alle gemeinsam laut fürs Klima!
Die Antworten der Politik auf die Krise müssen so gestaltet werden, dass  sie unsere Wirtschaft und Gesellschaft langfristig gerechter,  widerstandsfähiger und nachhaltiger machen. Wenn jetzt Hunderte  Milliarden fließen, dann muss jedes Konjunkturpaket auch gezielt den  Klimaschutz voranbringen
 
Wenn Du das genauso siehst,  dann sei am 24. April um 12 Uhr beim großen Online-Streik von Fridays  for Future dabei und trag dich schon jetzt auf der Streikenden-Karte  ein!

Der #NetzstreikFürsKlima war ein voller Erfolg mit 87.000 auf der Streikendenkarte, über insgesamt 230.000 Livestream-Zuschauer*innen, 40.000 Tweets und 15.000 Demoschildern.

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